Vorstellung der FSJler 2020/21

In diesem Schuljahr absolvieren Evelin Klein und Nikolaj Strüder das Freiwillige Soziale Jahr am MBG. Nikolaj berichtet nachfolgend seine bisherigen Erfahrungen:

Mein Name ist Nikolaj Strüder. Ich komme aus der Nähe von Dierdorf, bin 21 Jahre alt und mache ein FSJ (Freiwilliges-Soziales Jahr) im SLZ (Selbst-Lern Zentrum) und in der GTS am MBG (Martin-Butzer Gymnasium).

Warum ich das mache? Damit ich ein vollwertiges Fachabitur bekomme und damit in Richtung Informatik studieren gehen kann.

Was ich toll finde: Die vielen Begegnungen, mit vielen verschiedenen Persönlichkeiten und die Erfahrungen, die man von diesen mitnimmt.

Das kontinuierliche Wachsen an Herausforderungen und Arbeiten an der eigenen Persönlichkeit. Wem ich ein FSJ empfehlen kann: Menschen, die sich noch nicht sicher sind, in welche Richtung sie gehen wollen und währenddessen ein „Schnupperjahr“ im Beruf ihrer Wahl, mit Bezahlung auf Mini-Job Basis, suchen.

Negatives: Wenn man mit Kindern zurecht kommt, gibt es nichts Negatives. Andernfalls sind die Aufgaben so unterschiedlich, dass man jeden Tag aufs Neue gerne wiederkommt.

Alles in allem: Ein ausgewogener Job mit vielen Arbeitsbereichen und Zeit sich selbst näher zu kommen. Die Möglichkeit mit viel Freude den Berufsalltag kennenzulernen und sich auf seine Zukunft vorzubereiten; egal ob in Richtung Schule oder anderweitig. Mir jedenfalls macht es viel Spaß.

Mein Name ist Evelin Klein und ich absolviere mein FSJ am MBG.

Warum ich das mache?
Für mich war schon relativ früh klar, dass ich später mal einen Beruf ausüben möchte, in welchem ich mit Menschen zusammenarbeite. Im Laufe der Jahre hat sich für mich ergeben, dass ich Soziale Arbeit studieren möchte. Um einen intensiven Einblick in das Berufsfeld zu erlangen, zu testen, ob das wirklich eine Option für mich ist und um den fachpraktischen Teil der Fachhochschulreife zu erlangen, habe ich mich für das FSJ im GTS-Bereich am MBG entschieden.

Was mache ich in meinem FSJ am MBG?
Der Aufgabenbereich als FSJler am MBG umfasst die Betreuung von GTS-Schülern in Lernzeiten, beim Mittagessen in der Mensa und im Selbstlernzentrum bei der Arbeit an den Schul-PCs oder beim gemeinsamen Spielen im Arbeitsraum. Ebenso ist man ab und an eine helfende Hand im Vertretungsunterricht und kümmert sich um die Dokumentation der Schul-PC-Ausleihe, Anwesenheit der Schüler und Maskenausgabe.

Was ich toll finde:
Nach wenigen Wochen haben mich die neu gesammelten Erfahrungen in meinem Vorhaben bestärkt und mir gezeigt, dass die Arbeit im sozialen Bereich definitiv ein Weg ist den ich einschlagen möchte.

Wem ich ein FSJ empfehlen kann:
Ich würde jedem ans Herz legen ein FSJ am MBG zu machen, da die Betreuung der Schüler zur Charakterentwicklung beiträgt, man viele schöne und wichtige Erfahrungen sammelt und hier sehr gut aufgehoben ist.